Archiv der Kategorie: Bericht

Vom Mond nach Odelboding in nur 3 Tagen!

PFADFINDER – unsere Pfade haben uns am ersten Gildeabend dieses Jahres in die Sternwarte gelockt, um dort den Mond zu   finden. Von  25 teilnehmenden Gildemitgliedern waren 20 vorher noch nie in der Sternwarte von Linz, obwohl wir doch alle Linzer sind.
Wir kennen den Spruch: „Warum in die Ferne schweifen, wo das Gute liegt so nah?“

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Die Wikinger aus dem Dorf Hajala

Die Wikinger aus dem Dorf Hajala hatten ein Problem. Der Winter dauerte schon viel zu lange, der Schnee bedeckte die Wiesen und Weiden und ihr Schiff steckte im gefrorenen Meer fest. Sie konnten also kein Getreide anbauen und auch nicht auf Raubzüge fahren. Sie hatten allerdings gehört, dass es da ein uraltes Ritual gebe, mit dem man den Winter vertreiben und den Sommer herbeirufen könne. Dafür brauche man aber leider Thors Hammer, der schon seit Jahrhunderten als verschollen gilt. Die Wikinger aus dem Dorf Hajala weiterlesen

Fotos unserer kunterbunten Nacht

Mit der fulminanten Eröffnung der CaEx begann unsere kunterbunte Ballnacht. Das kreative, junge Dekoteam machte aus dem Ballsaal einen farbenfrohen Ort, an dem getanzt, gelacht und gefeiert wurde.

Auch heuer wieder war die Weinbar der Gilde mit erlesenen Weinen der Treffpunkt bei dem man alte Freundschaften pflegen und neue Bekanntschaften machen konnte.

Ein feuriges Gulasch, dazu ein kühles Bier und zum Abschluss ein fruchtiger, farbenfroher Cocktail – dank unserer eingespielten, fleißigen HelferInnen, konnten all diese Wünsche erfüllt werden.

Als mitternächtliches Highlight führten uns die RaRo vor Augen, um wieviel schöner eine kunterbunte Gemeinschaft ist. Kurz gesagt: ein gelungener Ball!

Fotos findest du in unserer Galerie: http://www.linz8.at/fotos/ball17/

Der König ist tot, lang lebe der König (GuSp Winterlager)

Am Donnerstag, den 05.01., folgten 28 GuSp und Leiter der Einladung von Asilia Leodora nach Leodokien, um dort an der Wahl des neuen Königs teilzunehmen. Nachdem wir uns durch einen Wintersturm gekämpft hatten, kamen wir alle sicher in St. Leonhard bei Freistaat an.

AsiliaDort begrüßte uns Asilia und stellte uns die Prinzen und Prinzessinnen Leodokiens vor: Graf Tristan, Baron Ludwig, Sir Dagonet, Prinz Benjamin, Fürstin Hildegard und Gräfin Kunigunde standen zur Wahl und es lag nun an den GuSp, den Besten oder die Beste zum König zu wählen.

Am ersten Nachmittag veranstalteten die einzelnen Kandidaten verschiedene Wahlkampfauftritte, die wir besuchen durften. Da wurden Süßigkeiten für die Krönungsfeier probiert, Rätsel gelöst, Traditionen von Leodokien kennengelernt (wieso sollte man auch nicht vor dem Trinken in die Hände klatschen?) und noch vieles mehr.

Als es dunkel wurde, versuchten wir etwas mehr über die Ziele der Prinzen und Prinzessinnen zu erfahren. Da sich die Kandidaten in den Wald zurückgezogen hatten, war das Ganze eine etwas kältere Angelegenheit, sodass wir uns nach dem Spiel schon alle auf unseren warmen Schlafsack freuten.

Am nächsten Vormittag lernten wir die unterschiedlichen Weltreligionen ein bisschen besser kennen und versuchten, Zusammenhänge zwischen unserem Pfadfindergesetz und den Religionen zu finden.

Nach dem Mittagessen trafen wir uns wieder mit den Prinzen und Prinzessinnen Leodokiens und versuchten, ihnen beim Einfangen ihrer entlaufenen Pferde zu helfen. Nur Graf Tristan war leider erkrankt und musste sich aus dem Rennen um das Königsamts zurückziehen.

Vor dem Abendprogramm machten wir noch einen kleinen Abendsparziergang mit anschließender Versprechensfeier. Nach der Feier ging es dann für die meisten von uns rasant den Hügel hinunter.

Den Abend verbrachten wir dann mit Gesang, einem Leodokischen Rätsel (Schlösser bauen) und dem Erlernen des Leodokischen Krönungstanzes (Alea Gogo).

Am nächsten Morgen war es dann soweit, die Prinzen und Prinzessinnen durften sich bei Stationen der GuSp beweisen – Geschmackskim, Bottle Flip, Planenrutschen, Hindernissparcour, Zielschießen (mit Bällen, es war so kalt, dass sich leider keine Schneebälle formen ließen) galt es zu bewältigen. Außerdem stellten sie ihre Geschicklichkeit unter Beweis. Diese Bewerbe konnte ganz knapp Fürstin Hildegard für sich entscheiden.

Im Anschluss fand endlich die Königswahl statt, welche Baron Ludwig mit 15 von 28 Stimmen für sich entscheiden konnte.

LANG LEBE KÖNIG LUDWIG VON LEODOKIEN!

Aus den Chroniken von Asilia Leodora

P.S. Weitere Fotos gibt es in der Galerie.

JOTA/JOTI 2016

jotajoti2016-logo-design-300pxAm 15. Oktober Vormittag trafen wir uns mit einigen Pfadfindern der Gruppe Linz 6 in unserem Heim, wo wir gemeinsam am JOTA/JOTI teilnahmen. In mehreren Gruppen hatten wir die Möglichkeit, verschiedene Stationen zu meistern.

Uns wurde die Geschichte des Morsens sowie das Morsealphabet näher gebracht. Wir durften auch unseren Namen und einige Sätze morsen und decodieren. Bei der nächsten Station durften wir Funksprüche mithören und auch welche weitergeben.

Am meisten hat uns die Station Joti gefallen, wo wir anfangs über die Sicherheit im Internet aufgeklärt wurden und uns später dann ins chatten und skypen mit Pfadfindern und Pfadfinderinnen aus aller Welt stürzten.

Aber auch, dass wir die Möglichkeit hatten einen Radiobeitrag über unsere Gruppe zu gestalten, war sehr aufregend. Diese Sendung wurde weltweit ausgestrahlt und wir waren stolz, ein Teil davon gewesen sein zu dürfen.

Um nicht den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen, spielten wir draußen einige Spiele und ließen den Tag gemütlich bei einem Lagerfeuer ausklingen.

Die Magie der Farben – GuSp Sommerlager 2016

Die GuSp die fahr’n mim Zug da her, in Vorchdorf gfall’t es ihnen sehr, die ganze Pfadibande brüllt: „Wo san die Farb’n hin, wo san die Farbn hin, wer hat die Farben nur geklaut?“
Wie das Lagerlied berichtet hat der böse Zauberer Locor nämlich die magischen Farben gestohlen. Zum Glück befinden sich die GuSp gerade vor Ort und können helfen. Zusammen mit dem Zauberermeister Maali versuchen sie, die Welt vor den Plänen von Locor zu bewahren.
Da sich die Erde noch um die Sonne dreht, können wir annehmen, sie haben es geschafft. Was sie dabei alles erlebt haben, sei in diesem Buche für die Nachwelt festgehalten.
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