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Alle sieben Sachen

In etwas mehr als vier Tagen geht es für die WiWö, GuSp und CaEx los nach Scharnstein auf Sommerlager. Es ist also an der Zeit zu kontrollieren, ob man alles Notwendige zu Hause hat. Besonders wichtig dabei sind:

  • Schlafsack
  • Unterlagsmatte
  • eine gute Regenjacke (d.h. wasserdicht, mit Kapuze, ohne Löcher, groß genug, nicht zu groß,…)
  • festes Schuhwerk
  • ein großer Rucksack (zumindest für GuSp und CaEx), in dem das ganze Gepäck verstaut wird, ihr müsst ein Stück zu Fuß gehen
  • Halstuch und Uniform soweit vorhanden
  • E-card

Eine ausführlichere Ausrüstungsliste für WiWö bzw. GuSp findet ihr in euren Ausschreibungen fürs Lager. (Und falls ihr diese nicht mehr findet: Die gibts im Download-Bereich zum runterladen.)

Empfehlenswert ist es, schon einige Tage vor Lagerbeginn einmal alles einzupacken. Dann sieht man erstens, ob alles da ist und zweitens, ob man alles in den Rucksack kriegt. Und ganz besonders wichtig: Unbedingt selbst packen, dann wisst ihr wo die Dinge verstaut sind. (Und am Ende des Lagers packt auch nicht die Mama ein.)

Johannes

Abfahrtszeiten fürs Sommerlager

WiWö

Abfahrt: Treffpunkt Samstag 06.08.2011 um 9:00 Uhr in Pichling beim Pfarrheim, Biberweg 30.
Rückkehr: Samstag 13.08.2011 um 11:00 Uhr, Pfarrheim Pichling

GuSp

Abfahrt: Treffpunkt Samstag 6.8.2011 um 8:00 Uhr am Hauptbahnhof Linz. Der Zug fährt um 8:32 Uhr auf Bahnsteig 6 A-C.
Rückkehr: Samstag 13.8.2011 um 16:30 Uhr am Bahnhof. Danach müssen wir im Ziegelhub noch das Material verstauen.

CaEx

Abfahrt: Treffpunkt Samstag 6.8.2011 um 8:00 Uhr am Hauptbahnhof Linz. Der Zug fährt um 8:32 Uhr auf Bahnsteig 6 A-C.

GuSp Sommerlager

Das Sommerlager ist zu Ende und es ist Zeit die Erlebnisse zu berichten. Gemeinsam mit den CaEx lagerten wir auf einer Wiese in der Nähe des Flugplatzes in Scharnstein. Die ersten Tage des Lagers machte uns das „schöne“ Wetter mit Regen und Gewittern zu schaffen, doch ließen wir uns die Laune nicht verderben und schließlich kam, nach einer „Frostperiode“ mit Temperaturen um die 7,5 Grad, dann das andere schöne Wetter mit Sonnenschein. GuSp Sommerlager weiterlesen

Sommerlager – Berichte und Fotos

„Die Völker von Ocaumö“ haben ihren Weg in die Heimat wieder gefunden, nachdem sie gemeinsam eine Woche Lager verbracht hatten. Das heißt, das Gruppenlager der WiWö, GuSp und CaEx ist zu Ende. Wie es den einzelnen Stufen ergangen ist, kann in den Berichten nachgelesen werden. Fotos des Lagers sind auch schon online.

WiWö (Seoni) Bericht Fotos
GuSp (Nattifftoffen) Bericht Fotos
CaEx (Qattroxm) Bericht Fotos
RaRo (22.8-26.8) Bericht Fotos
WildwuX Bericht Fotos

Das Wandern ist des Pfadis Lust…

Das Wandern ist des Pfadis Lust,
das Wandern ist der Füße Frust.
Über Stock und über Stein,
für die RaRo gab’s keine Pein.
Die erste Strecke gingen wir,
eins, zwei, drei oder doch vier?
Nein, sieben waren unser doch;
‚Wie weit ist der Weg denn noch?’
Das Gepäck war wirklich schwer,
eine Pause wünscht’ ich sehr.
Von Mondsee-Ost bis Mondsee-West,
der Weg gab uns den letzten Rest.
Denn die Sonne strahlte heiß,
auf Kopf und Bein und auch auf’s Steiß.
Vom Mondsee bis zum Fuschlsee,
da ist ein Berg im Weg, oje.
‚Zur Ruine Wartenfels geht’s; auf!’
Die ist auf dem Berge drauf.
Die Ruine war ganz wundervoll
und die Aussicht, die war toll.
In Fuschl sind wir angekommen,
doch der Campingplatz ward uns genommen.
Ohne Campingplatz in Fuschl,
gab es dort auch kein Gekuschel.
Zum Wolfgangsee ging’s dann per Bus,
keinen Meter heute noch zu Fuß.
Auf den Schafberg ging’s am nächsten Tag,
doch der Weg war für uns keine Plag’.
Denn wir nahmen faul die Bahn,
mit der kamen wir am Gipfel an.
Von der Spitze ging’s dann nur bergab,
nach einiger Zeit fielen wir in einen flotten Trab.
Anfangs kostete der Weg uns Überwindung,
hatten wir zu unserem Leben doch ’ne starke Bindung.
Aufpassen, wo man hintritt, war die Devise,
sonst landest du schnell mal in der Wiese.
Auf halber Tagesstrecke ungefähr,
verdienten wir die Pause sehr.
Die Almhütte bot kühles Trinken,
uns’re Füße taten stinken.
Wie auch schon in den letzten Tagen,
mussten wir nicht am Hungertuch nagen.
Denn wir schleppten die Jause in der Hitze,
‚Mann-o-Mann; wie ich nur schwitze.’
Endlich unten angekommen,
hat uns der blaue Bus genommen.
Retour zum Campingplatz in Gries,
unsere Stimmung war nicht mies.
Am Donnerstag, dem letzten Tage,
brachten wir den Stefan noch in Rage.
Wir sonnten uns nur faul am See,
das gefiel ihm nicht, oh weh.
Am Freitag sind wir heim gefahren,
wo wir die Erinnerungen aufbewahren.
Allesamt freu’n wir uns auf’s nächste Lager.
Wohin es geht? Wohl nicht zur Ager!

Die Fotos zu finden ist nicht schwer,
drückst du hier, dann kommen sie her.

Die große Reise

Die große Reise ist vorbei und wir sind alle wieder glücklich zu Hause. Und hoffentlich auch gesund! Wir hoffen, dass es allen genauso gut gefallen hat wie uns Leitern. Diese Lagerwoche ist wieder einmal sehr schnell vergangen und wir können es kaum erwarten, euch alle im Herbst wieder zu sehen. Hoffentlich geht es euch genau so. Aber lasst euch jetzt noch einmal kurz zurückführen, indem ihr die Tagesberichte des Lagers lest und die Fotos anschaut:

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