GuSp Sommerlager

Am 25.7. machten sich 36 mutige Pfadis auf den Weg zu neuen Abenteuern. Mutig wagten sie den Weg durch die gefährliche Bim zum Zug. Werden sie jemals an ihrem Ziel ankommen, das ist die Frage. Das Gepäck lastet wie Steine auf ihrem Rücken.

Logbuch der Falken

Samstag

„Zelt aufstelln muaß i allan, doch i hab ka bissl Plan.“ heißt es in einer Strophe des Lagerliedes. Zum Glück war dem nicht so und die Zelte waren schnell aufgebaut. Mit den Kochstellen hatte das Lagerlied dann aber doch recht: „Doch wir komman net vorån, wir miaß’n morgen weiterbaun.“

Sonntag

Ein weiterer schweißtreibender Tag führte schlussendlich zu fertigen Kochstellen. Nebenbei wurden auch noch Wimpel gemalt.

Montag

Zu früh auf, zu spät geschlafen.
War ganz schön schwer uns aufzuraffen.
Morgensport war nicht zu schaffen.
Alle wolltn wieder schlafen.
Danach kam das Programm,
verschiedene Workshops standen an.
Kräuter, Feuer, Seifenkisten
Lagerbauten und verschiedenen Schriften.

Logbuch der Tiger

Dienstag

Und mit Saus und Braus gings los.
Die Vorfreude die war groß.
Wir hom an riesn Umweg gmocht.
Bis ma daham woan do woas Nacht.

Lagerliedstrophe

Mittwoch

Die Tiere des Waldes kamen auf Besuch und wurden tatsächlich mit Schlümpfen verwechselt. Nach dem dieses Missverständnis geklärt war, konnten die WiWö einen Tag GuSp-Luft schnuppern. Der Geruch des Abenteuers blieb sicherlich noch eine Weile hängen.

Donnerstag

Nachdem am Vormittag bei verschiedenen Kimspielen sämtliche Gehirnzellen zum Rauchen gebracht wurden, blieb der Nachmittag etwas ruhiger.

Freitag

Kaum ist ein Sommerlager richtig aufgebaut, geht es auch schon wieder zu Ende und wir mussten mit dem Abbau beginnen. Zuvor stellten die GuSp aber noch einmal ihre Fähigkeiten in der Bewachung des Lagers unter Beweis.

Samstag

Die mutigen GuSp hatten nicht nur ihr Ziel erreicht, sondern sogar ein Woche dort gelebt, bevor sie wieder den Weg über die „gefährlichen“ Öffis zurück nach Hause antraten und vermutlich erschöpft ins Bett gefallen sind.

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