Nachtwanderung

Finster wars und bitterkalt. Schritt für Schritt tasteten wir uns durch den stockdunklen Wald. Am Wegesrand konnte man ein paar Glühwürmchen erkennen, aber ansonsten war nichts zu sehen. Welcher Waldbewohner hätte wohl gedacht, dass sich um diese Jahrszeit Menschen nicht nur in den Wald „verirren“, sondern absichtlich darin umhertastend sich einen Weg suchen. Doch 21 GuSp und ihre Leiter haben sich auf dieses Wagnis eingelassen und sind zum Schluss bei der Ruine Prandegg angekommen.

Die GuSp aus Ebelsberg haben dann noch gemeinsam eine Nacht im Heim verbracht und haben sich am nächsten Tag mehr oder weniger ausgeschlafen nach dem Frühstück noch auf ein bisschen Morgensport eingelassen.

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