Alle Beiträge von Tobias

Weihnachtsbeleuchtungen

Die fünfte Aufgabe der WiWö bestand darin, in ihrer Umgebung eine für sie besonders schöne Weihnachtsbeleuchtung zu entdecken.

„Mir gefällt es, weil es so viele Farben hat.“

„Es ist sehr bunt und der Baum ist sehr schön und toll.“

„Weil das ganze Haus und der Garten so schön beleuchtet ist.“

„Weil es so schön bunt beleuchtet ist und alles blinkt.“

„Das ist die beste Beleuchtung, weil sie keiner in Linz hat.“

Wichtel und Wölflinge der Gruppe Linz 8

Bewegungsraum

Da unser liebgewonnenes Ziegelhubheim nach fast 20 Jahren regem Heimstundenbetriebes langsam einige Alterserscheinungen erkennen lässt, wird nun der Bewegungsraum teilsaniert. Die RaRo haben darum während ihrer Heimstundenzeit am 05. März den bröckelnden und zum Kletzeln einladenden Putz abgeschlagen. Dahinter verborgen erschien nun ein Kamin und eine vermauerte Tür, die auf die lange Geschichte des Hofes erinnern. Unser ZiHu hat wohl wirklich vieles schon erlebt. (Kein Wunder, dass es zittert; Kein Wunder, dass es bebt; …)

RaRo Schitag

Für den Pfadfinderball mit Motto „Winterwonderland“ haben sich die RaRo erträumt, wie wohl ein perfekter Schitag aussehen würde. Die Idee vom umweltschonendem Verzicht auf den Schilift (zu Fuß) und einer rasanten Abfahrt, bei der so mancher Rover verloren ging, kam ihnen so grandios vor, dass sie sogleich einen richtigen Ausflug planten.
So fuhren Sie am 07. März um 06:30 los, mit dem Ziel: Schladming / Planai. Es wurde ein gemütlicher Schitag zu sechst. Das Vorhaben, auf Schilifte zu verzichten, war in der Umsetzung doch nicht möglich und ein Personenverlust gelang ihnen auch nicht, aber die Zahl der Verletzten blieb auf Null – so kann man den Tag schon erfolgreich nennen.

CaEx Winterlager

Am 28. Februar begann unsere Reise nach Freistadt in den Schnee. Der Weg zum Haus, dauerte nicht lang. Als wir ankamen machten sich vier von uns gleich ans Kochen, sodass die restlichen CaEx nicht hungern mussten. Am Abend spielten wir bis spät in die Nacht und schliefen nicht länger als acht.
Nach dem Frühstück machten wir uns auf zum Planenrutschen, doch nach einigen Versuchen begannen wir zu Fluchen. Deshalb spielten wir Pfannenbaseball und bauten Schneemänner. Der Nachmittag war entspannt gestaltet. Einige erkundeten die Stadt, andere blieben im Haus und spielten Spiele. Am Abend machten wir uns auf in den Wald, um ein Geländespiel zu spielen. Am Tag der Abreise begannen wir unser Sommerlager zu planen und genossen das leckere letzte Essen.